Aktuelle-Artikel

27.01.2019 in Ortsverein von SPD-Ortsverein Tübingen

BildungsMUT #WeilSchuleMehrKann

 

Am Freitag, 15. Februar, kommt der bildungspolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Dr. Stefan Fulst-Blei, mit der Kampagne „BildungsMUT #WeilSchuleMehrKann“ nach Tübingen. Auf Einladung der Tübinger SPD-Kreisvorsitzenden Dr. Dorothea Kliche-Behnke und des SPD Ortsvereins Tübingen präsentiert er ab 19:30 Uhr Eckpunkte der SPD-Bildungspolitik im Land und diskutiert mit den Zuhörerinnen und Zuhörern über die Themen Ganztag, Gemeinschaftsschule und Lehrermangel.

Mit „BildungsMUT #WeilSchuleMehrKann“ touren die Bildungspolitiker der SPD-Landtagsfraktion seit März 2018 durchs Land. Ziel der Veranstaltungsreihe  ist es,  das vielfältige Bildungsangebot in Baden-Württemberg zu stärken und zukunftsfähig zu machen. Aus Sicht des SPD-Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Andreas Stoch, gilt es dabei, „die SPD als wichtigen Impulsgeber für gute Bildung zu positionieren, der für Stabilität sorgt und gleichzeitig Innovationskraft besitzt.“ Schwerpunkte bei den Vor-Ort-Besuchen und Diskussionsforen  liegen bei den Themen qualitätsvolle und gebührenfreie Bildung von Anfang an, gute und moderne Schulausstattung, Digitalisierung, individuelle Förderung, Profilbildung und stetige Qualitätsentwicklung sowie Schulen als Lern- und Erfahrungsräume.

Die öffentliche Veranstaltung findet in der Geschwister-Scholl-Schule (GSS), Berliner Ring 33, 72076 Tübingen um 19:30 Uhr statt.

 

 

23.01.2019 in Kreisverband von Die SPD im Kreis Tübingen

„Stimmrecht für alle Menschen mit Behinderungen“ - SPD-Kreisverband Tübingen fordert Wahlrechtsänderung

 

In Baden-Württemberg werden tausende Menschen mit Behinderungen wegen Bestimmungen des geltenden Wahlrechts nicht an den Kommunal- und Europawahlen teilnehmen können. Betroffen davon sind vor allem rund 6.000 Menschen, denen ein Betreuer für alle Lebensbereiche zur Seite gestellt ist. Im Landkreis Tübingen betrifft der Ausschluss 170 Menschen. Vertreter des SPD-Kreisverbands Tübingen äußerten sich empört, dass die Landesregierung die nötige Wahlrechtsänderung immer weiter verzögere:

Wahlrecht ist Menschenrecht. Der Ausschluss ist ein klarer Verstoß gegen die UN-Menschenrechtscharta. Es ist umso skandalöser, dass die grün-schwarze Landesregierung die überfällige Änderung des Wahlrechts auf die lange Bank schiebt. Es bleibt aber nicht mehr viel Zeit, um dies noch rechtzeitig zu den Kommunal- und Europawahlen umzusetzen“, so die Kreisvorsitzende Dorothea Kliche-Behnke und der Kreisrat und ehemalige Landesbehindertenbeauftragte Gerd Weimer.

Kliche-Behnke verwies darauf, dass die SPD-Landtagsfraktion bereits vor knapp einem Jahr einen Änderungsantrag zum inklusiven Wahlrecht eingebracht habe, der aber von Grün-Schwarz abgelehnt wurde. Auch hätten andere Bundesländer bereits die notwendige Änderung beschlossen. „Wenn die Betroffenen im Mai tatsächlich von den Wahlen ausgeschlossen bleiben, ist dies die alleinige Verantwortung von Ministerpräsident Kretschmann und seiner Koalition.“

Gerd Weimer ergänzte, die geltende Regelung führe die Bemühungen für eine inklusive Gesellschaft ad absurdum. „Wir haben in den letzten Jahren so viel unternommen, dass Menschen mit Behinderungen gleichberechtigt und in der Mitte der Gesellschaft leben können. Eine ganz zentrale Möglichkeit zur Teilhabe wird vielen aber nach wie vor verweigert. Es ist ein Armutszeugnis, dass ausgerechnet eine grün-geführte Regierung aus fadenscheinigen Gründen an diesem Unrecht festhält.“

 

09.01.2019 in Kreisverband von Die SPD im Kreis Tübingen

Neujahrsempfang mit Verena Bentele, Präsidentin des Sozialverbands VdK, am Dienstag, 5. Februar 2018 um 19.30 Uhr

 

Der SPD Kreisverband Tübingen lädt herzlich ein zum Neujahrsempfang in Gomaringen.

Wir freuen uns, dass wir Verena Bentele als Rednerin gewinnen konnten.

Verena Bentele ist in einem Sechs-Häuser-Dorf bei Lindau am Bodensee aufgewachsen. Sie lebt ganz nach dem Motto: „Man sollte alles ausprobieren.“ Dass sie von Geburt an blind ist, hält sie hierbei nicht auf. Mit 16 gewann sie ihre erste Goldmedaille bei den Paralympics. Danach war die „Schneekönigin“ nicht mehr aufzuhalten: Es folgten allein zwölf weitere Male paralympisches Gold. Doch nicht nur im Sport, auch im Berufsleben zog es die Literaturwissenschaftlerin nach vorne – erst als Expertin für Personalentwicklung, dann als Behindertenbeauftragte der Bundesregierung von 2014 bis 2018. Seit 2018 ist die Wahlmünchnerin Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland. Hier kämpft sie für Menschen in Notlagen und soziale Gerechtigkeit in Deutschland – sei es im Einsatz gegen Altersarmut, gegen die Benachteiligung von Menschen mit Behinderung, gegen wachsende Einkommensungleichheit sowie gegen die Zweiklassenmedizin und für eine Pflegepolitik, die den aktuellen Herausforderungen gerecht wird.

17.12.2018 in Kommunalpolitik von SPD Nehren

SPD-Liste legt Bilanz 2014-2019 vor

 

Die laufende Amtsperiode des Gemeinderats geht zu Ende. Die Gemeinderäte der SPD dokumentieren in ihrer Bilanz, was aus dem Wahlprogramm von 2009 geworden ist und was sie darüber hinaus unternommen haben. Diese Bilanz haben wir im Dezember an alle Haushalte in Nehren verteilt. Hier können Sie Zusammenstellung auch herunterladen.

29.11.2018 in Ortsverein von SPD-Ortsverein Tübingen

SPD Debattencamp in Berlin am 10./11. 11. 2018

 

Leidenschaftliche Diskussionen, klare Positionen und neue Impulse, das war das Debattencamp der SPD, zu dem Andrea Nahles und Lars Klingbeil unter dem Slogan „Stark! Lebendig! Debattenfreudig!“ luden. Alle, die Lust hatten zu diskutieren, die mitdenken und mitreden wollten zur Frage: Was bedeutet der Erneuerungsprozess für die SPD? konnten sich am 10. und 11. Dezember in Berlin beteiligen. Kurz nach der Eröffnung waren bereits 2500 Menschen da.

13.11.2018 in Allgemein von Die SPD im Kreis Tübingen

Einladung: Veranstaltung 100 Jahre Frauenwahlrecht am 14.11. in Mössingen

 

100 Jahre Frauenwahlrecht ! Am 12. November 1918 wurde die Rechtsgrundlage dafür geschaffen, dass Frauen und Männer in Deutschland gleichberechtigt wählen können. Dies war der Grundstein für eine gleichberechtigte Gesellschaft. Frauen durften erstmals wählen und gewählt werden. Heute scheint uns dies so selbstverständlich zu sein. Aber wie es mit Dingen, die für selbstverständlich angesehen werden, so ist, ist es auch hier – manchmal müssen wir uns daran erinnern, wie diese Selbstverständlichkeit zustande gekommen ist. Es ist auch nützlich, die derzeitige Situation in den Parlamenten auf allen Ebenen zu betrachten. Denn Frauen können zwar wählen, werden aber noch weit weniger als Männer gewählt. Die Frauenquote im Bundestag ist sogar rückläufig. Wir wollen das Zustandekommen des Frauenwahlrechts betrachten und feiern, aber auch einen kritischen Blick auf die derzeitige Situation von Frauen in Parlamenten werfen.

Am 14.11.2018 um 19:00

Als Referentinnen konnten wir gewinnen: Ute Vogt MdB, Mitglied des Bundestages und des Bundesparteivorstandes

Andrea Schiele, Landesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen

Kulturscheune Mössingen, Brunnenstraße 3/1, 72116 Mössingen

Unsere Referentinnen werden Impulsreferate geben und darauf folgt eine Diskussion. Diese wird moderiert von Dr. Elisabeth Barner-Gaedicke vom SPD-Kreisverband Tübingen.

Wir freuen uns über zahlreiche Gäste! 

 

13.11.2018 in Allgemein von Die SPD im Kreis Tübingen

Themenfahrt "100 Jahre Frauenwahlrecht"

 

Am 24.10.2018 fuhren auf Initiative der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) Tübingen 15 Frauen und 2 Männer von den SPD-Kreisverbänden Tübingen und Reutlingen nach Stuttgart, um sich dort dem Thema „100 Jahre Frauenwahlrecht“ zu widmen, darunter zahlreiche aktive oder ehemalige Gemeinde- und Stadträtinnen. Im Landtag führte die Gruppe ein Gespräch mit den frauenpolitischen Sprecherinnen der Fraktionen von SPD, Grünen und CDU. Einigkeit bestand in Bezug darauf, dass Frauen sich parteiübergreifend besser vernetzen müssen, um ihren Anliegen Gehör zu verschaffen. Im Hinblick auf die kommende Kommunalwahl bestand ebenfalls Einigkeit, dass Frauen sich eine Kandidatur seltener zutrauen als Männer, und dass die jetzigen Mandatsträgerinnen bemüht sein sollten, durch gezielte Nachwuchsarbeit andere Frauen zu einer Kandidatur zu bewegen. Unklar blieb aber, warum Frauen auch von Frauen seltener gewählt werden, da insbesondere SPD und Grüne zwar viele Frauen aufstellen, diese aber oft kein Mandat bekommen. Angesichts des Verhältnisses der Geschlechter in der Bevölkerung dürfte dies nicht der Fall sein, wenn Frauen regelmäßig Frauen wählen würden. Politische Unterschiede wurden bei der Frage deutlich, in welchem Stadium sich die bereits länger in der öffentlichen Diskussion befindliche Reform des Landtagswahlrechts befindet. Die Sprecherinnen von SPD und Grünen sprachen sich deutlich für eine Reform des Landtagswahlrechts aus, welche dazu führen soll, dass mehr Frauen in den Landtag gewählt werden. Die frauenpolitische Sprecherin der CDU sagte, dass die CDU in Bezug auf den zu Beginn der derzeitigen Legislaturperiode vorgelegten Gesetzesentwurf noch Fragen inhaltlicher Art habe, weswegen das Vorhaben derzeit auf Eis liege.

Am Nachmittag nahm die Gruppe an einer Themenführung zu „100 Jahre Frauenwahlrecht“ im Haus der Geschichte teil, welche sowohl die Dauer-, als auch die derzeitige Sonderausstellung zur Weimarer Republik umfasste. Hierbei wurde deutlich, dass damals dieselben Themen aktuell waren, wie dies noch heute der Fall ist; auch damals mussten Frauen um die Stimmen anderer Frauen kämpfen und konnten frauenpolitische Themen am Besten parteiübergreifend durchsetzen. Ferner war es auch bereits damals schwierig, Frauen zu einer Kandidatur zu bewegen. 100 Jahre nach der Einführung des Frauenwahlrechts gibt es für die Frauenbewegung noch viel zu tun, um echte Gleichberechtigung zu erreichen.

13.11.2018 in Ortsverein von SPD-Ortsverein Tübingen

SPD-FORUM ÄLTER WERDEN UND PFLEGE

 

Unter dem Titel „Älter werden und Pflege“ lädt der SPD-Ortsverein zu seinem dritten Forum ein:

Samstag 01.12. 2018
10:00 -13:00 Uhr

in der Hirsch-Begegnungsstätte, Hirschgasse 9, Tübingen

Wie will ich alt werden? Wo will ich wohnen? Ist die Pflege gesichert? Wie sieht es in den Heimen aus? Welche Alternativen gibt es? Und was ist mit dem Pflegenotstand? Die Sicherung der Pflege aber auch das Recht auf Selbstbestimmung und Teilhabe sind ein zentrale Themen der derzeitgen gesellschaftlichen Debatte. Das Forum greift das Thema mit einem Tübinger Schwerpunkt auf. In einem Informationsblock stehen die Planungen der Stadtverwaltung, die Realität der Seniorenheime, und die Möglichkeiten von Wohnprojekten im Mittelpunkt. Danach gibt es reichlich Gelegenheit zur Diskussion und für Anregungen. Hier geht es auch um die Funktion von Stadtteiltreffs und die Bedürfnisse von pflegenden Angehörigen. Nach dem Forum geht es weiter. Die wesentlichen Ideen werden in das Wahlprogramm der SPD zur Kommunalwahl 2019 einfließen. Wer sich also informieren will, der SPD etwas mit auf den Weg geben oder auch nur andere zu diesem Thema treffen und kennenlernen möchte, ist herzlich eingeladen.

Hier der Flyer zum download

13.11.2018 in Allgemein von Die SPD im Kreis Tübingen

Europa- und friedenspolitisches Gespräch zum 100. Jahrestag des Endes des Ersten Weltkriegs

 

Am Sonntag, 11. November 2018 fand unsere Veranstaltung "Eine Chance für Europa - Martinée zum Weltkriegsende am 11. November 1918" statt.
Unter Moderation von Dieter Heidtmann, SPD-Kandidat für die Europawahl, sprachen der Autor und Kulturwissenschaftler Bernd Jürgen Warnecken und die Geschichtswissenschaftlerin Maude Williams über die Feindbilder und Gegenbewegungen zur damaligen Zeit. Zuvor lief für eine Stunde der Film "Merry Christmas" von Christian Carion, der von den Verbrüderungen an der Westfront im Dezmber 1914 handelt und für die anschließende Gesprächsrunde unterbrochen wurde. Nach der Diskussion konnte die zweite Hälfte des Films zuende geschaut werden. 

 

29.10.2018 in Kreisverband von Die SPD im Kreis Tübingen

Einladung zur Kino Matinée "100 Jahre Ende des 1. Weltkriegs“

 

Der SPD-Kreisverband lädt am 11. November von 10:00 bis 13:00 zur Matinee unter dem Titel "Eine Chance für Europa" aus Anlass des 100. Jahrestages des Endes des ersten Weltkriegs ein.

Es wird der Film "Merry Christmas" von Chrstian Carion u.a. mit Daniel Brühl in einer der Hauptrollen gezeigt. Der Film handelt von den spontanen Verbrüderungen zwischen Soldaten an der Frontlinie des 1. Weltkriegs. Begeleitend hierzu soll ein Gespräch mit Expertinnen und Experten eine Einordnung ermöglichen. Für das Gespräch stehen zu Verfügung: Professor Bernd Jürgen Warneken, Kulturwissenschaftler und Autor des Buches "Fraternite - Schöne Augenblicke in der europäischen Geschichte", Dr. Maude Williams französische Geschichtswissenschaflterin mit Forschungsschwerpunkt Erinnerungskultur und Fraternisierung im ersten und zweiten Weltkrieg sowie Dr. Dieter Heidtmann, Pfarrer und Kandidat in Tübingen für die Europawahl im nächsten Jahr.

Die Veranstaltung ist für alle offen. Der Eintritt ist frei.